Heimweh in der Kur, ein großes Thema – aber dank Handy nicht mehr ganz so schwierig den Kontakt mit den Lieben daheim zu halten, wie noch vor einigen Jahren. Dennoch ist man neu in der Umgebung und alles kann überfordernd sein. Die Anreise, die ersten Tage, die letzten Tage, zu viele Anwendungen, zu wenig, krank sein..
Deswegen haben wir uns etwas ausgedacht. Unser Heimweh-Paket. Welches direkt in die Kur geliefert wird. Kreative Momente, magische Augenblicke, Sternenmut, , all das steckt im alterssituativen Paket. Das findet ihr im Shop! Damit erst gar kein Heimweh aufkommt
Wenn wir an Entspannung denken, wird jeder ein anderes Bild von vom Kopf haben. Der eine denkt an eine Bank im Wald, der nächste denkt an einen einsamen Gletscher beim Snowboarden und tatsächlich sehr viele, haben das Bild von Meer im Kopf.
Da die Plätze für alle stationären Maßnahmen begrenzt sind und die Belegung sehr weit im voraus ist, sollte man den Grundgedanken, wo man sich am wohlsten fühlt nicht vergessen. Dennoch gilt es Kompromisse zu finden, denn die Maßnahmen haben ihre Anwendungen nicht am Meer, sondern natürlich in dem Gebäude, in dem man untergebracht ist. So kann es je nach Tidenhub oder Wetter auch durchaus passieren, dass man das Meer gar nicht mal sieht oder riecht oder schmeckt.
Neben Ihren Wünschen, tragen wir natürlich den Kostenträgern der Maßnahmen Rechnung, in dem wir für Sie die bestmögliche Lösung finden, die alles vereint. Ihren Bedarf, Ihre Indikationen, die Belegungssituation und die Indikationen. So kann es zum Beispiel sein, dass Sie unbedingt ans Meer möchten, aber eine Klinik in Hessen passt in fast allen Punkten so unglaublich perfekt zu Ihnen, so dass wir Ihnen diese vorschlagen. Eine Beratung bedeutet, sich auf die Beratung einzulassen. Es bedeutet aber nicht, dass wir nicht auf Ihre Wünsche achten und noch viel wichtiger, ihr Bauchgefühl. Letztendlich ist es im Sinne von allen, dass Sie das bekommen, was Sie benötigen. Und genau dafür stehen wir ein – abhängig von den oben genannten Rahmenbedingungen, die einen stationären Aufenthalt mit sich bringen.
Trauer ist eine komplexe und vielschichtige emotionale Reaktion auf den Verlust eines geliebten Menschen, eines Tieres oder sogar einer wichtigen Lebenssituation oder eines Gegenstandes. Sie ist ein natürlicher und notwendiger Prozess, der es uns ermöglicht, den Verlust zu verarbeiten und uns an die veränderten Lebensumstände anzupassen. Hier sind einige wesentliche Aspekte der Trauer:
Phasen der Trauer
Die Trauer verläuft oft in Phasen, obwohl diese nicht immer linear oder in derselben Reihenfolge erlebt werden. Ein bekanntes Modell ist das Fünf-Phasen-Modell von Elisabeth Kübler-Ross:
Leugnen: In dieser Phase kann es schwierig sein, den Verlust zu akzeptieren. Die Realität des Verlustes wird verleugnet.
Wut: Nachdem die Realität des Verlustes anerkannt wird, können Gefühle der Wut und des Zorns auftreten, oft auch auf sich selbst oder andere gerichtet.
Verhandeln: Man versucht, durch Verhandlungen mit sich selbst oder höheren Mächten den Verlust ungeschehen zu machen.
Depression: Eine Phase der tiefen Traurigkeit und des Rückzugs, in der die Realität des Verlustes tief empfunden wird.
Akzeptanz: Schließlich erreicht man einen Zustand des Friedens und der Akzeptanz des Verlustes.
Unterschiedliche Trauerformen
Trauer kann unterschiedlich intensiv und auf unterschiedliche Weise erlebt werden, abhängig von:
Der Beziehung zum Verstorbenen: Die Trauer um einen nahen Verwandten kann anders sein als die um einen Freund oder Kollegen.
Der Art des Verlustes: Plötzliche oder traumatische Verluste können intensivere Trauerreaktionen hervorrufen.
Individuellen Unterschieden: Persönliche Resilienz, frühere Erfahrungen mit Verlust und individuelle Bewältigungsstrategien beeinflussen, wie Trauer erlebt wird.
Ich sah die Sonne untergehen und war doch so erschrocken, als es dunkel war
Man sagt, dass man Trauer erst nach 6 Monaten therapeutisch bearbeiten kann. Da die Trauer maßgeblich auch mit von eigenen Lebensumständen abhängt, gibt es verschiedene Trauerreaktionen: